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Wichtig ist die Boardgrösse: Anhaltspunkte und was sich wie verhält findet Ihr oben im Artikel und nachfolgend. Gängig sind momentan für normale Freizeitwingfoiler und Einsteiger Boards um die 110 bis 120 Liter, mache greifen auch zu 95l, ist aber schon dann recht anspruchsvoll für den Anfang. Sportliche Leute, die vom Wassersport kommen und Vorkenntnisse haben , also vom Windsurfen/ Windsurffoilen oder Kiten/kitefoilen kommen können ein kleineres Board nehmen als jemand der komplett neu im Wassersportbereich ist ( Hausbootfahren u.ä.. sind keine ausreichenden Vorkenntnisse….;-) wurde hier aber schon mal in die Waagschale geworfen als es um die Grössenfindung ging ) Neben wassersportaffinität, Geschicklichkeit, Talent und Vorkenntnisse aus anderen Wassersportbereichen gilt es auch den Einsatzbereich den man nutzen möchte bei der Grössenwahl mit abzubilden. In der Regel sagt man beim Volumen Körpergewicht +10 bis 20 % für Einsteiger, 5 bis 10% bei Wassersportlern / sportiven Leuten 0% bis -10 % bei fortgeschrittenen Leuten / Könnern Dient als grober Anhaltspunkt und wird von einigen Herstellern so oder ähnl. angegeben. Fusschlaufen: Vorteil: Mehr Halt und sinnvoll wenn man springen möchte, ferner hat man einen Fixpunkt ohne Schlaufen: mehr Bewegungsfreiheit, mehr Platz für die Füsse, schnellere Reaktionen auf dem Board möglich, in der Regel variieren und probieren Leute ohne Schlaufen ihren Stance öfter Fusschlaufen sind also kein Muss aber ein Option. Leash: ein must have. 8ter Länge sollte es mind. sein bitte; kürzere Leashes ziehen einem beim Sturz zum Foil hin, das kann gefährlich sein und ist verängstlichend. Eine 6er leash z.B. hat dann ca 185cm Länge wenn man selber 180cm gross ist und der Fuss unter Wasser ist nicht mehr viel Platz zum Board und Foil… Wenn das Foil dann 1 Meter Spannweite hat und durch Wasserbewegung noch hin und her pendelt…. gecoilte Leashes oder teilgecoilte sind nicht so dolle, bei teilgecoilten Leashes ist ein Teil der Leash im Wasser ( wegen der notwendigen Mindestlänge) dadurch schlägt der gecoilte Bereich immer aufs Board. nervt…. Bei der vollgecoilten Leash ist durch die kompakte Form immer Gewicht am Fuss das sich nicht auf Länge verteilt und wenn den Fuss vorne ist zu viel Spannung oftmals drauf was auch doof ist. Hier wurden alle Leasharten und versch. Längen probiert, 8ter Leash ungecoilt, also klassisch wie bei den Wellenreitern hat sich als perfekt erwiesen, diese findet Ihr beim Wingzubehör hier. Foilbefestigung: für das weit verbreitete US Kasten- Doppelschienensystem werden Nutensteine und Verschraubung als Verbindung Board / Foil benutzt, es gibt es versch. Varianten (Schraubenlänge, Flach/ Senkkopf M6 oder M8 Gewinde), herstellerabhängig liegen diese beim Foil ( z.B. Naish ) oder dem Board ( z.B. slingshot) oftmals bei. Haben wir auch als Zubehör zur Ergänzung oder auch Ersatz auf einer eigenen Webseite = Link zum Zubehör Übrigens auch für Windsurffoiler und Kitefoiler die gleichermassen betroffen sind….
Wingboards - Infos Seit Sommer 2019 diesbezügl. selber viel am Probieren und Testen…., also eigentlich von Anbeginn des neues Sports gleich mit dabei gewesen….
Es gibt momentan an Boardkonzepten: • die reinen Wingboards für Wingfoilen only • crossover- oder Hybridboards • SUPs /( evt mit 2. Finnenkasten) Die Links mit weiteren Infos zum jeweiligen Boardkonzept sowie die Boards im Detail sind im Kasten am linken Seitenrand. Auf dieser Seite geht es um die reinen Wingboards.
Reine Wingfoilboards: Spezialisten in diesem Bereich, ausschliesslich dafür entwickelt, ohne Kompromisse einzugehen um auch für andere Einsatzzwecke herhalten zu müssen, damit sind die reinen Wingboards auch im Performancelevel in der oberen Etage.
Der Trend geht auch Richtung reine Wingboards. Volumen: Je kleiner das Board desto grösser ist der Fahrspass, desto besser und effktiver kann man das Board anpumpen. Herausfordener ist dann der Start betr. Kippligkeit sowie Mannöver wie Halse und Wenden, da ein kleineres Board auch immer sensibler und direkter reagiert, auch auf Fehlbelastungen. Dazu kann das Foil kleiner gewählt werden, = weniger Widerstand, mehr Leistung, Für wenig Wind / Leichtwind, Ein- und Aufsteiger ist ein grosses Boad vorteilhafter, gerade bei passivem Fahrstil. Breitere Boards mit breitem Heck haben mehr Kippstabilität, können daher mit weniger Volumen gewählt werden bei selbigem Einsatzbereich. schmalere Boards können dies mit steilen und dickeren Rails etwas ausgleichen. Grosse Boards haben um die 120/125 bis 140 l Volumen, gängig sind Grössen von 90/95 bis 120/125 Liter. Kleinere Boards oftmals für leichtere Fahrer oder fortgeschrittene Wingfoiler, in der Rergel aber mit Volumen nihct unter Körpergewicht, gerade bei unkonstanten Bedingungen…. Wie finde ich zum eigenem Board? Jeder muss für sich selber entscheiden ob er ein reines Wingboard möchte oder ein Crossoverboard das auch noch andere Einsatzbereiche abdeckt und welche das sein sollen. Kein Board kann alles, Einsatzbereiche bei den Boardbeschreibungen und auf den Infoseiten der Boardkonzepte
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Tel. 0431- 61722 . Bestellungen & Reservierungen:  bitte per mail  ( oder telefonisch ) Bestell / Versandinfos Bestell / Versandinfos www.supverleihkiel.de service@surfdepotkiel.de @ Klick to mail www.surfdepotkiel.de www.surfdepotkiel.de 13h bis 19h   9h bis 14h 13h bis 19h  Zu: Feiertags, 24.12. & 31.12.  Mo, Die  Mi            Do, Fr  O P E N Tel. 0431- 61722 service@surfdepotkiel.de @ Klick to mail www.supverleihkiel.de www.supverleihkiel.de Surf Depot Kiel Volbehrstr. 43 24119 Kiel- Kronshagen    Seit 1999 www.surfdepotkiel.de www.surfdepotkiel.de 13h bis 19h   9h bis 14h 13h bis 19h  Zu: Feiertags, 24.12. & 31.12.  Mo, Die  Mi            Do, Fr  O P E N
Es gibt momentan an Boardkonzepten: • die reinen Wingboards für Wingfoilen only • crossover- oder Hybridboards • SUPs Die Links mit weiteren Infos zum jeweiligen Boadkonzept sowie die Boards im Detail sind im Kasten am linken Seitenrand. Auf dieser Seite geht es um die reinen Wingboards:
Der Trend geht auch klar Richtung reine Wingboards. Volumen: Je kleiner das Board desto grösser ist der Fahrspass, desto besser und effktiver kann man das Board anpumpen. Herausfordener ist dann der Start betr. Kippligkeit sowie Mannöver wie Halse und Wenden, da ein kleineres Board auch immer sensibler und direkter reagiert, auch auf Fehlbelastungen. Für wenig Wind / Leichtwind ist ein grosses Boad vorteilhafter Breitere Boards mit breitem Heck haben mehr Kippstabilität, schmalere Boards können dies mit steilen und dickeren Rails etwas ausgleichen. Grosse Boards haben um die 125 bis 140 l Volumen, gängig sind Grössen von 90/95 bis 120/125 Liter. Kleinere Boards oftmals für leichtere Fahrer oder fortgeschrittene Wingfoiler, in der Rergel aber mit Volumen nihct unter Körpergewicht, gerade bei unkonstanten Bedingungen…. Wie finde ich zum eigenem Board? Jeder muss für sich selber entscheiden ob er ein reines Wingboard möchte oder ein Crossoverboard das auch noch andere Einsatzbereiche abdeckt und welche das sein sollen. Kein Board kann alles, Einsatzbereiche bei den Boardbeschreibungen und auf den Infoseiten der Boardkonzepte
Reine Wingfoilboards: Spezialisten in diesem Bereich, ausschliesslich dafür entwickelt, ohne Kompromisse einzugehen um auch für andere Einsatzzwecke herhalten zu müssen; damit sind die reinen Wingboards auch im Performancelevel in der oberen Etage.
Wichtig ist die Boardgrösse: Anhaltspunkte und was sich wie verhält findet Ihr oben im Artikel und nachfolgend. Gängig sind momentan für normale Freizeitwingfoiler und Einsteiger Boards um die 110 bis 120 Liter, mache greifen auch zu 95l, ist aber schon dann recht anspruchsvoll für den Anfang. Sportliche Leute, die vom Wassersport kommen und Vorkenntnisse haben , also vom Windsurfen/ Windsurffoilen oder Kiten/kitefoilen kommen können ein kleineres Board nehmen als jemand der komplett neu im Wassersportbereich ist ( Hausbootfahren u.ä..sind keine ausreichenden Vorkenntnisse….;-) wurde hier aber schon mal in die Waagschale geworfen als es um die Grössenfindung ging ) Neben Wassersportaffinität, Geschicklichkeit, Talent und Vorkenntnisse aus anderen Wassersportbereichen gilt es auch den Einsatzbereich den man nutzen möchte bei der Grössenwahl mit abzubilden. In der Regel sagt man beim Volumen Körpergewicht +10 bis 20 % für Einsteiger, 5 bis 10% bei wassersportlern / sportiven Leuten 0% bis -10 % bei fortgeschrittenen Leuten / Könnern Dient als grober Anhaltspunkt und wird von einigen Herstellern so oder ähnl. angegeben. Fusschlaufen: Vorteil: Mehr Halt und sinnvoll wenn man springen möchte, ferner hat man einen Fixpunkt ohne Schlaufen: mehr Bewegungsfreiheit, mehr Platz für die Füsse, schnellere Reaktionen auf dem Board möglich, in der Regel variieren und probieren Leute ohne Schlaufen ihren Stance öfter Fusschlaufen sind also kein Muss aber eine Option Leash: ein must have. 8ter Länge sollte es mind. sein bitte; kürzere Leashes ziehen einem beim Sturz zum Foil hin, das kann gefährlich sein und ist verängstlichend. Eine 6er leash z.B. hat dann ca 185cm Länge wenn man selber 180cm gross ist und der Fuss unter Wasser ist nicht mehr viel Platz zum Board und Foil… Wenn das Foil dann 1 Meter Spannweite hat und durch Wasserbewegung noch hin und her pendelt…. gecoilte Leashes oder teilgecoilte sind nicht so dolle, bei teilgecoilten Leashes ist ein Teil der Leash im Wasser ( wegen der notwendigen Mindestlänge) dadurch schlägt der gecoilte Bereich immer aufs Board. nervt…. bei der vollgecoilten Leash ist durch die kompakte Form immer Gewicht am Fuss das sich nicht auf Länge verteilt und wenn den Fuss vorne ist zu viel Spannung oftmals drauf was auch doof ist. Hier wurden alle Leasharten und versch. Längen probiert, 8ter Leash ungecoilt, also klassisch wie bei den Wellenreitern hat sich als perfekt erwiesen, diese findet Ihr beim Wingzubehör hier. Foilbefestigung: für das weit verbreitete US Kastendoppelschienensystem werden Nutensteine und Verschraubung als Verbindung Board / Foil benutzt, es gibt es versch. Varianten (Schraubenlänge, Flach/ Senkkopf M6 oder M8 Gewinde), herstellerabhängig liegen diese beim Foil ( z.B. Naish ) oder dem Board ( z.B. slingshot) bei. Haben wir auch als Zubehör zur Ergänzung oder auch Ersatz auf separter Webseite = Link zum Zubehör Übrigens auch für Windsurffoiler und Kitefoiler die gleichermassen betroffen sind….
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