IMCS Damit wird die Masthärte angegeben, je niedriger der Wert, desto weicher der Mast. Messverfahren: Der Mast wird an den Enden auf eine Auflage gelegt und in der Mitte mit einem Gewicht belastet. Alles ist dabei natürlich in irgendeiner Weise genormt. Nun erkennt man wie weit sich der Mast durchbiegt. Unter Berücksichtigung der Biegekurve wird nun der Wert x ermittelt und in den IMCS Wert umgewandelt. Mittlerweile haben sich alle Mastenanbieter herstellerunabhängig zu einer gewissen Einigkeit angenähert. Auch die Biegekuven der Masten sind sehr ähnlich, Constant Curve / Constant Flex ist heute überall Standart, Flex-Top Mastbiegekurven gehören der Vergangenheit an; es gibt sie praktisch nicht mehr - auch keine Segel die darauf zugeschnitten sind....... Die Masthärte: Allgemeines: Je kleiner das Segel ist, desto niedriger der IMCS Wert, der Mast muss bedingt durch ein kleineres Segel weniger Kraft / Belastung aufnehmen, man spricht von einem „weichen“ Mast. Umgekehrt: Je grösser das Segel, desto mehr Druck muss der Mast aufnehmen können, darum haben längere Masten einen hohen IMCS Wert, sie sind „härter“ Mast ist für das Segel zu hart: Segel kann  im oberen Bereich nicht auswehen (= twisten) Der Druckpunkt des Segels wandert nach oben ( = das Segel wird kopflastig)  Die Haltekräfte nehmen zu Durch schlechten Segeltwist nimmt die Schleudersturzgefahr deutlich zu Die Latte ( ohne Camber)  oberhalb des Gabelbaums steht deutlich vor dem Mast vor, Es kann nicht mehr vernünftig rotieren, das Mannöverhandling leidet.  Die Latte unterhalb des Gabelbaums bekommt ein Negativprofil ( = S- Schlag) und rotiert ebenfalls sehr schlecht. Die Achterliekskante des Segels bekommt kein oder sehr wenig loose Leech ( wenig Segelspannung zwischen den …Latten) Die Vorliekstrimmkräfte beim Trimmen des Segels sind deutlich höher. Der Einsatzbereich des Segels verkleinert sich im oberen Windeinsatzbereich deutlich Mast ist für das Segel zu weich: der zu weiche Mast kann das Segelprofil nicht ausreichend abstützen - Druckpunktwanderungen sind die Folge starkes Flattern im Achterliek erzeugt sehr schlechtes Fahrfeeling. schlechteres An- und Durchgleiten,da das Segelprofil aus dem Segel beim Trimmen gezogen wird Segel rotiert leichter, weicheres Mannöverhandling Variotop: Wenn der Mast mehr als 20cm aus dem Top ragt kann dasSegel nicht mehr richtig twisten, das der weiche Topbereich des Mastes aus dem Segel ragt und so nicht mehr richtig effizient arbeiten kann. Verlängerung: Nur bei den grossen Segeln über 9m² ist eigentlich eine 45cm- Verlängerung nötig, ansonsten wurde „gemogelt“, zwar passt dann die Mastlänge, aber wohl nicht die Härte..... Carbonanteil: Wenn eine Boe in das Segel einfällt verdreht sich der Topbereich ( es twistet) des Segels, der Mast biegt sich dazu zur Seite um den Segeltwist zu unterstützen. Wenn die Boe durch ist federt der Mast wieder in seine ursprüngliche Lage zurück und erzeugt wieder vollen Vortrieb. Je höher der Carbonanteil im Mast ist, desto schneller federt der Mast zurück, desto eher erzeugt er wieder im Segel volle Power und desto schneller ist der Surfer. Darum haben die Race- und Regattamasten alle durchweg 100% Carbonanteil. Diese Rückstellgeschwindigkeit des Mastes kann auch über die Wicklung im Mast ( Faserverlauf im Mast ) beeinflusst werden, so haben in der Regel die 100% Carbon-Wavemasten etwas weniger Rückstelldynamik als die reinrassigen Racemasten, was in der Welle und/oder bei leichten Surfern von Vorteil ist. Ein Mast mit geringerem Carbonanteil ist meist auch schwerer als ein „hochprozentiger“ Carbonmast. Er ist von der Rückstellkraft ( Dynamik) träger, wenn das Top wegflext ist der Zeitraum länger bis der Mast wieder in seine opt. Lage zurückschnellt um so wieder Vortrieb zu erzeugen. Daher hat solch ein Mast weniger Leistung, ist aber auch komfortabler -  was Einsteigern und leichten Surfern entgegenkommt. Ferner sind solche Masten auch deutlich günstiger..... Körpergewicht: Schwerere Surfer ( ueber 80 Kg) verwenden ein Segel eher im oberen vorgesehen Windbereich, da sie durch höheres Gewicht Angleitprobleme mit einem grösseren Segel kompensieren, bzw. und  das Segel in höhere Windeinsatzbereiche fahren können. Daher fahren solche Leute mit einem hochprozentigen Carbonmast deutlich besser, da durch das schnellere Rückstellverhalten dieser Masten der Mast das Segelprofil fast immer optimal stützen kann, da die Zeit des auslenkenden Tops nur kurzzeitig ist. SKINNY Masten ( RDM- Masten ) Die Haupvorteile sind sehr hohe Bruchfestigkeit der Masten  “Normale“ Masten mit der selben Stabilitaet wären deutlich schwerer Erst duch Skinnymasten koennen leichte UND haltbare Wavemasten realisiert werden, die länger als eine Saison …„überleben“ der Einsatzbereich der Segel wird im oberen Windeinsatzbereich groesser Bessere Aerodynamik Besseres Greifen des Mastens bei Mannövern für alle Nicht- boom-to-boom Greifer... Das Handling ist eigentlich leichter, da die Latten besser rotieren können, da ja die Masttasche eigentlich nun etwas zu  gross ist, der Rotationsruck ist aber bei etwas bauchigeren Segeltrimm trotzdem deutlich zu merken, da ja das Profil entsprechend umschlägt und den Druck erzeugt, weniger die Lattenrotation am Mast. Ferner sorgen die hochprozentigen Skinny- / RDM Masten ( meist 100% Carbonanteil; nicht unter 65% ) durch die starke Twistdynamik auch für entsprechenden Druck ( Vortrieb) im Segel..... Ein leichter 65Kg Surfer ( oder Maedel) kann mit einem Skinnymast die gleiche Segelgrösse fahren wie ein 85Kg Surfer mit „Normalo“ Mast, da beim Skinnymast das Segelprofil besser stabilisiert wird, fähhrt man Raumschot, so biegt sich der normale Mast mehr nach vorne und das Top nach Lee, der Skinnymast bleibt eher gerade, verbiegt sich nicht so stark nach vorne, twistet natürlich genau so nach Lee.  Dadurch, das der Mast aber nicht so stark nach vorne biegt wird das Segelprofil beseser gestützt, dadurch sind die Querkräfte geringer und man kann das Segel leichter führen. Skinnyverlängerungen: Beim Skinnymast muss die Verlängerung durch den kleineren Durchmesser und damit verbundenen grösseren Hebelkräften immer etwas mehr im Mast sein als beim herkömmlichen Mast. Je länger die Verlängerung ausgefahren wird, desto höher die Hebelkräfte, desto mehr Verlängerung muss im Mast sein. Wir empfehlen bis 20cm Verlängerungsweg mind. 13cm Restverlängerung im Mast, bei 30cm Verlängerungsweg mind. 17, bei schweren Leuten eher 19cm Restverlängrung im Mast, ansonsten kann es sein, das ein Skinnymast sich der Länge nach an der Baseunterseite aufspreizt/ platzt. Skinnyverlängerungen kosten bei uns auch nicht mehr als eine Verlängerung für herkömmliche Masten, Mastfüsse mit NorthPin/ Euro Zapfen oder Quick- Release Becher sind kompatibel.
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